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The Future Is Now – Vertrieb 4.0 und E-Commerce im Zeitalter der Digitalisierung

Keine Angst vor dem digitalen Wandel!

Wir leben im digitalen Zeitalter – die Welt sieht heute ganz anders aus, als sie es gestern noch tat. Die Digitalisierung hat nicht nur unsere Kommunikation untereinander auf den Kopf gestellt, sondern auch unser Kauf- und Informationsbeschaffungsverhalten: noch nie zuvor war es so einfach, uns von zu Hause aus über Produkteigenschaften, Warenverfügbarkeit, Serviceleistungen oder Öffnungszeiten eines Geschäfts zu informieren: Willkommen in Zeitalter des Vertriebs 4.0!

Dies ist ein Gastbeitrag unseres Partners MEHRWERK

Go with the flow of Vertrieb 4.0

Der Wandel ist präsent und macht sich in jeder Hinsicht bemerkbar, doch trotzdem sind viele Unternehmen gerade im Bereich Vertrieb und E-Commerce immer noch in alten Denkmustern gefangen und riskieren somit, zukünftig am Markt unterzugehen. Für die Unternehmen, die in dieser Welt der Globalisierung und des rasanten Wandels morgen und auch übermorgen wettbewerbsfähig bleiben wollen, lautet die Devise deshalb „Go with the flow of Vertrieb 4.0“.

Ein guter Anfang: Veraltete Denkmuster ablegen!

Gerade im Vertrieb entstehen diese, wie so oft, aus Angst vor dem Verlust des eigenen Arbeitsplatzes im Zuge der Digitalisierung. Die Welt wird zunehmend digitaler, viele Prozesse, die früher menschlich durchgeführt wurden, können schon längst viel schneller und kostengünstiger ausgeführt werden. Verlustängste beseitigen: Der Vertrieb muss erkennen, dass Vertrieb im klassischen Sinne niemals vollständig ersetzt werden kann. Kunden wollen und müssen auch in Zukunft nach wie vor durch das persönliche Gespräch begeistert werden. Möglichkeiten der Digitalisierung sollten daher nicht als Bedrohung, sondern als Helfer betrachtet werden.

Unterstützung entlang der Prozesskette

Die Kernessenz liegt also vielmehr darin zu erkennen, dass der Vertrieb zukünftig als „High-Quality-Prozess“ verstanden werden muss, während die Aufgaben, die schon immer kostenintensiv und zeitaufwendig waren, gezielt automatisiert werden müssen – beispielsweise quantitative Kundenakquise, Verwalten von Kundendaten, Analyse von Kundenbedürfnissen anhand digitaler Spuren oder die Prognostizierung von Trends. All diese automatisch ablaufenden Prozesse können Unternehmen nicht nur Geld und Kosten einsparen, sondern dienen auch als empirisches Fundament, um Entscheidungen treffen zu können, Unternehmensprozesse zu optimieren und Leistung zu steigern.

Veränderte Kundenbedürfnisse ernst nehmen

Auch der Bereich des E-Commerce führt bei vielen Unternehmen in heutigen Zeiten zu Problemen. Bei manchen Unternehmen resultieren die Probleme daraus, dass man auf altbewährte Werte setzt und gänzlich auf den Online-Handel verzichtet, obwohl das Gros heutiger B2C- und B2B-Kunden den Erwerb von Wissen, Informationen, Dienstleistungen und Konsumgütern auf dem Online-Weg bevorzugt. Auf der Kehrseite entstammen die Probleme manch anderer Unternehmen, die schon längst den Weg des E-Commerce als Vertriebsinstrument nutzen, aus dem Mangel an Daten, die die Realität ihrer Geschäftsprozesse und die tatsächlichen Bedürfnisse ihrer Kunden widerspiegeln.

Wie Sie im digitalen Zeitalter eine ausgezeichnete Customer Experience bieten

Gleichzeitig zu potenziell schon bestehenden Problemen werden Unternehmen und Kunden zusätzlich fast täglich mit futuristischen Technologien konfrontiert, die den Markt fluten. Augmented Reality, QR Codes, RFID-Technologie, Smart Products, Smart Logistics, künstliche Intelligenz. All dies sind bekannte Technologien, die bereits auf dem Markt genutzt werden und immer weiter ausgebaut werden. Immer mehr Unternehmen zählen auf diese futuristischen Technologien, um weiterhin interessant zu bleiben und Richtung Zukunft zu blicken. Der Markt wächst stetig, Produkte und Dienstleistungen verändern sich und auch der Endverbraucher und dessen Bedürfnisse werden durch den digitalen Wandel ständig neu definiert.

Jetzt beginnen und nicht morgen

Offene Ohren und Augen, eine kundenzentrierte Denk- und Entscheidungsweise, die Automatisierung und Digitalisierung von Prozessen und vor allem Mut zum Wandel – so lauten gute Ratschläge in Anbetracht der Probleme, die viele Vertriebler im Zuge der Digitalisierung derzeit verspüren. Vertrieb 4.0 – das entscheidende Schlagwort, unter dem sich diese Ansätze zusammenfassen lassen – gilt als Leitfaden, um mit dem digitalen Wandel mitzuhalten.

Unternehmen werden mit diesem Wandel nicht allein gelassen. Um den Umschwung in Gang zu setzen, können Software-Tools dabei helfen, die IST- und SOLL-Prozesse im eigenen Unternehmen zu visualisieren sowie die digitalen Spuren, die Kunden im Netz hinterlassen, zu analysieren. Das schafft eine solide Entscheidungsgrundlage, um Prozesse optimieren zu können und Kundenzufriedenheit sowie Leistungen zu steigern.

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