Sana Commerce vs. Salesforce Commerce Cloud: Die Vorteile beider B2B Commerce-Plattformen
Sana Commerce und Salesforce Commerce Cloud haben ähnlich leistungsfähige E-Commerce Lösungen entwickelt. Das B2B-Commerce-Produkt von Salesforce basiert auf der gleichen Plattform wie sein CRM, einem der weltweit am häufigsten genutzten Systeme. Es ist daher dort am stärksten, wo Kundenbeziehungen im Mittelpunkt stehen, z. B. bei Personalisierung, Omnichannel-Kommunikation und mittlerweile auch bei kundenorientierter KI. Sana Commerce hingegen fußt auf dem ERP und ist führend in Bereichen, in denen B2B-Transaktionen zwischen Herstellern und Käufern tagtäglich stattfinden; beispielsweise bei der Abbildung von Vertragspreisen, Echtzeit-Bestandsdaten, technischen Katalogen und Nachbestellungen, deren Konditionen in Echtzeit von SAP oder Microsoft Dynamics abgerufen werden.
Für Ihr Unternehmen hängt die Entscheidung für eine der Plattformen also letztendlich davon ab, wo Sie Ihre geschäftlichen Prozesse abwickeln. Wenn Ihre wichtigsten Workflows CRM-basiert ablaufen, spricht vieles für Salesforce. Liegt der Schwerpunkt hingegen im ERP, wie bei den meisten Herstellern und Großhändlern der Fall, ergibt sich ein ganz anderes Bild.
In diesem Vergleich erfahren Sie, worauf die beiden Plattformen aufbauen, wie sie sich in Ihr ERP einbinden lassen und wohin Sie ihre sehr unterschiedlichen Ansätze in Bezug auf KI und Wachstumstools führen.
Salesforce Commerce Cloud auf einen Blick
Salesforce Commerce Cloud ist das E-Commerce Produkt des weltgrößten CRM-Dienstleisters, der nach dem Rebranding von Salesforce im Jahr 2025 nun unter dem DACH von Agentforce Commerce vermarktet wird. Es handelt sich bei dem System eher um eine Produktfamilie als um eine einzelne Plattform. Der B2C-Ableger entstand aus der Salesforce-Übernahme von der E-Commerce-Plattform Demandware im Jahr 2016. Der B2B-Bereich hingegen basiert auf dem 2018 akquirierten CloudCraze, welches nativ auf der Salesforce-Plattform aufbaut. Damit nutzt B2B Commerce dasselbe Datenmodell wie das CRM des Anbieters.
Diese starke CRM-Basis ist das Alleinstellungsmerkmal von Salesforce. Kundenkonten, Berechtigungen, Käuferrollen, Vertragspreise und benutzerdefinierte Kataloge werden in demselben Modell verwaltet, mit dem Ihre Vertriebs- und Serviceteams vielleicht bereits arbeiten. Personalisierung, Multichannel-Unterstützung sowie die hohe Skalierbarkeit der Plattform stützen sich dabei auf die gemeinsamen Kundendaten. Darüber hinaus hat Salesforce im Bereich der kundenorientierten KI zuletzt rasante Fortschritte erzielt und integriert 2026 seinen dialogorientierten Einkaufsassistenten nativ in B2B Commerce.
Für die Anbindung an ein ERP-System wie SAP oder Microsoft Dynamics nutzt Salesforce Commerce Cloud meist die 2018 übernommene Integrationsplattform MuleSoft bzw. andere Middleware. Im Lieferumfang von Salesforce ist ein MuleSoft-Accelerator mit vorgefertigten APIs und Vorlagen für die Anbindung von ERP-Systemen enthalten. Dies verschafft der Lösung einen echten Vorsprung gegenüber rein generischer Middleware. Die E-Commerce-Anwendungstools des Accelerators synchronisieren Daten nach einem von Ihrem Team festgelegten Zeitplan, während MuleSoft ereignisgesteuerte Abläufe für Aktualisierungen nahezu in Echtzeit unterstützt. Die Architektur bleibt in beiden Fällen dieselbe: Ihre ERP-Daten werden mit der Plattform synchronisiert und dort als eigene Version der E-Commerce-Produkte (mit Ihren Preisen, Produkten und Kunden) parallel zu den Daten im CRM gepflegt. Die Aufgabe der zwischengelagerten Middleware-Ebene besteht darin, jederzeit für eine Konsistenz aller Daten zu sorgen.
Sana Commerce auf einen Blick
Im Vergleich dazu basiert Sana Commerce auf einem ganz anderen System. Während Salesforce seinen E-Commerce auf Basis der Kundenbeziehungen her aufbaut, ist Sana ERP-basierend und stützt sich damit auf das System, in dem Lagerbestände, Kontenstrukturen und Bestelllogiken von Herstellern gespeichert sind.
Sana wurde 2007 in Rotterdam gegründet und hat sich von Beginn an auf Unternehmen spezialisiert, die SAP oder Microsoft Dynamics als Ihr ERP einsetzen. Das Unternehmen betreut weltweit Kunden aus Branchen Fertigung, Industrieausrüstung und -ersatzteile, Baugewerbe, Chemie, Medizintechnik und Elektronik und ist im vierten Jahr in Folge im Gartner Magic Quadrant für Digital Commerce gelistet.
Sana verbindet Ihre ERP-Daten in Echtzeit mit Ihren übrigen Systemen und sorgt so für eine höchst effiziente Zusammenführung der Touchpoints zwischen Käufern und Verkäufern. Darüber hinaus erhalten Sie Analysen, die aus Ihren vorhandenen Daten konkrete Handlungsempfehlungen ableiten. Der Webshop wird von Sana als komplett einsatzbereite Lösung bereitgestellt, einschließlich komplexer Produktangebote, Content-Management, Auftragsabwicklung, einem Self-Service-Portal und Tools zur Kaufunterstützung, die auf Ihren Live-ERP-Daten basieren.
Dabei wird nichts kopiert oder synchronisiert. Wenn ein Käufer eine Produktliste oder -seite oder einen Bestellvorgang öffnet, liest Sana den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Preis, den Lagerbestand und die Kontobedingungen aus SAP oder Dynamics aus und wendet bei jeder Bestellung die Logik Ihres ERP-Systems an. Was der Käufer sieht, entspricht so stets den Angaben Ihres ERP-Systems, und das bei jedem Besuch oder Website-Klick.
Sana Commerce Cloud ist eine SaaS-Platform, zertifizierter SAP- und Microsoft Gold-Partner mit einer nativen, zertifizierten ERP-Integration für ERPs von SAP und Microsoft Dynamics. Dazu gehören:
- SAP ECC
- SAP S/4HANA
- SAP Business One
- Microsoft Dynamics AX, F&O/SCM
- Microsoft Dynamics NAV and Business Central
Der erste Unterschied: Auf CRM oder ERP aufbauende Commerce-Lösungen
Jede E-Commerce-Plattform ist die Erweiterung einer bereits bestehenden Lösung. Salesforce Commerce Cloud erweitert sein CRM, was sich deutlich in den Stärken der Plattform zeigt. Kontenstrukturen, Käuferberechtigungen und Zugriffsrechte sind nativ im Salesforce-Objektmodell verankert. Die Personalisierungsfunktionen greifen auf die gesamte Historie der Kundenbeziehung zurück und schaffen ein Einkaufserlebnis, das konsequent auf Interaktion und Produktentdeckung ausgerichtet ist. Salesforce wurde entwickelt, um eine zentrale Frage zu beantworten: „Wer ist dieser Kunde und wie können wir die Beziehung zu ihm vertiefen?“
Sana Commerce hingegen erweitert das ERP-System, wobei sich der Unterschied darin zeigt, was der Kunde zum Zeitpunkt des Kaufs tatsächlich benötigt. So geht es beispielsweise bei der Ersatzteilbestellung um transaktionsbezogene Fragen der Art wie hoch ist mein Vertragspreis, ist das Teil vorrätig, wie lauten meine Zahlungsbedingungen oder ist dies das richtige Bauteil für meine Maschine? Die Antworten darauf finden sich in SAP oder Microsoft Dynamics der Anwender. Somit bietet Sana technische Kataloge, Verkaufstools oder Verfahren zur effektiven Abwicklung von Nachbestellungen und greift dafür in Echtzeit auf die vorhandenen ERP-Daten zu, anstatt diese lediglich von Zeit zu Zeit anzufordern.
Was das für Ihre Käufer bedeutet
Katalogtiefe
Sana verarbeitet von Haus aus umfangreiche, technische Kataloge mit vielfältigen Attributen und bezieht dabei Struktur und Spezifikationen aus den Artikeldaten des ERP-Systems. Bei Salesforce wird die Katalogtiefe für technische Produkte durch entsprechende Konfigurationen aufgebaut, während die Suchfunktion, die für den B2B-Bereich durch eine Synonymverwaltung und gewichtete Attribute verbessert wurde, weiterhin auf den Katalogdaten der Plattform basiert. Daher entsprechen die Suchergebnisse des Käufers dem Stand der letzten Synchronisierung mit dem ERP.
Ersatzteilbeschaffung
Sana bietet eine visuelle und geführte Ersatzteilsuche, Explosionsdarstellungen sowie Stücklisten-basierte Nachbestellungen. So findet ein Käufer, der z. B. die Maschine kennt, aber die Artikelnummer nicht weiß, trotzdem das richtige Bauteil, inkl. Preisangabe und Lagerbestand auf Basis der ERP-Daten. Der neue Kaufagent von Salesforce kann eine SKU anhand eines Bildes identifizieren und die Bestellung im Chat entgegennehmen, was besonders nützlich ist, wenn ein Käufer das Bauteil bereits kennt. Die Identifizierung des richtigen Bauteils anhand der Maschine, der Baugruppe oder der Stückliste ist hingegen eine ganz andere Aufgabe, doch genau dafür sind die Tools von Sana konzipiert.
Komplexität von Kundenkonten
Salesforce verwaltet Kundenhierarchien, Berechtigungen und Käuferrollen nativ im CRM-Objektmodel. Die Herausforderung für SAP- oder Dynamics-Unternehmen besteht darin, dass Einkaufsbedingungen wie Vertragspreise, Kreditlimits oder Zahlungsbedingungen im ERP-System verwaltet werden, sodass die CRM-seitige Kundenstruktur immer erst mit den realen ERP-Daten abgeglichen werden muss. Demgegenüber liest Sana die Kontostruktur und die Konditionen direkt aus dem ERP-System aus, wodurch es nur eine einzige maßgebliche Datenquelle gibt.
Verhalten bei Nachbestellungen
Sana konzentriert sich auf die effektive Abwicklung häufig wiederkehrender Nachbestellungen, die mit der aktuellen ERP-Auftragshistorie verknüpft sind, einschließlich der über Vertriebsmitarbeiter oder EDI eingegangenen Aufträge. Auch Salesforce hat in diesem Bereich Fortschritte gemacht und verfügt nun über einen KI-Kaufagenten, der Wiederholungsaufträge per Chatbot abwickelt. Der Unterschied liegt in der Art und Weise, wie Nachbestellungen abgewickelt werden: Der Kaufagent stützt sich auf die in der Plattform gespeicherte Bestellhistorie sowie die aus dem ERP-System synchronisierten Preisdaten, während Sana zum Zeitpunkt der Nachbestellung die vollständige Historie des Kundenkontos sowie die aktuellen Vertragsbedingungen in Echtzeit aus SAP oder Dynamics ausliest.
Der zweite Unterschied: Wie Ihre ERP-Daten zum Käufer gelangen
Die ERP-Anbindung von Salesforce wird über MuleSoft abgewickelt. Positiv hervorzuheben ist, dass es sich dabei um mehr als nur generische Middleware handelt. Für seine Commerce Cloud stellt Salesforce einen Accelerator bereit, der vorgefertigte APIs, Konnektoren und Integrationsvorlagen für SAP-basierte ERP-Systeme enthält. Im Vergleich zu einem völlig neuen Aufbau ist das ein echter Vorteil, doch der Accelerator verändert nicht die Art der Anbindung. Bei MuleSoft laufen die ERP-Anwendungsfälle des Accelerators nach einem von Kundenseite aus konfigurierten Zeitplan. Zudem erfordern in SAP gesteuerte Workflows Einrichtungsarbeiten auf individueller Kundenebene, bevor überhaupt erste Daten übertragen werden können. Zwar lassen sich ereignisgesteuerte Prozesse für Aktualisierungen nahezu in Echtzeit erstellen, doch die Architektur bleibt stets dieselbe: Die Commerce-Plattform verwaltet ihre eigene Version Ihrer Preise, Produkte und Kundendaten, die in dem von Ihnen festgelegten Rhythmus aktualisiert werden. Die Aufrechterhaltung dieses Zeitplans auch unter dem Eindruck häufiger ERP-Upgrades und Plattform-Releases ist eine ständige Aufgabe, die unabhängig davon anfällt, ob diese von Ihrem Team, einem MuleSoft-Entwickler oder einem externen Partner übernommen wird.
Im Gegensatz dazu müssen die Daten bei Sana gar nicht erst nicht übertragen werden, denn dort basiert der Webshop auf dem beim Anwender laufenden ERP-System. Wenn ein Käufer eine Seite aufruft, liest Sana in diesem Moment Daten zu Preis, Lagerbestand und Konditionen aus SAP oder Dynamics aus und wendet dabei die eigene Bestelllogik des ERP-Systems an.
Was das für Ihre Käufer bedeutet
Preisgenauigkeit
Sana zeigt jedem Käufer seine präzisen Vertragspreis an, der live aus den Vertragsbedingungen des ERP-Systems abgerufen wird. Bei Salesforce werden die Preise in der Regel innerhalb der Plattform gepflegt und über ERP-Integrationen aktualisiert, wobei je nach Architektur auch eine Preisanzeige in Echtzeit implementiert werden kann.
Bestellbarer Bestand
Der Lagerbestand von Sana entspricht dem Ihres ERP-Systems und wird in Echtzeit in Produktlisten und -seiten oder dem Checkout angezeigt. Bei Salesforce wird die Bestandsverfügbarkeit in der Regel je nach Zeitplan des Accelerators aus dem ERP- oder Lagerverwaltungssystem integriert. Dabei ist über Omnichannel-Inventory-APIs oder ähnliche Integrationsmuster eine Verfügbarkeitsanzeige nahezu in Echtzeit möglich.
Wem die Anbindung gehört
Die ERP-nativen Konnektoren von Sana werden von Sana entwickelt und gewartet, und es ist auch deren Aufgabe, sie durch ERP-Updates stets auf dem neuesten Stand zu halten. Eine MuleSoft-Integration ist Ihr Eigentum, was Ihnen Flexibilität bietet, aber auch bedeutet, dass Ihr Team oder Ihr Partner für die Wartung, die Überwachung und die reibungslose Integration nach jedem Upgrade auf beiden Seiten verantwortlich ist.
Implementierung
Sana wird mit zertifizierten, vorgefertigten Konnektoren für SAP ECC, S/4HANA, Business One und die oben aufgeführten Dynamics-Versionen ausgeliefert, sodass die Anbindung Ihres ERP-Systems keinen zusätzlichen Entwicklungsaufwand erfordert. Bei Salesforce verkürzt der Accelerator zwar den ERP-Arbeitsablauf, ersetzt ihn jedoch nicht. Es müssen Vorlagen erweitert, Zuordnungen erstellt und die SAP-spezifische Konfiguration vorgenommen werden, bevor die ersten Preisdaten fließen können.
Der dritte Unterschied: Wirkt KI im Frontend oder im Hintergrund?
Salesforce hat die KI zum zentralen Bestandteil des Einkaufserlebnisses gemacht. Das wichtigste Tool ist mit dem Buyer Agent ein dialogorientierter Assistent, bei dem Käufer Artikelnummern bestätigen, Vertragspreise anwenden und Bestellungen per Chat, WhatsApp oder SMS abschließen können, ohne sich in ein Portal einloggen zu müssen. Das Feature ist bereits verfügbar und zielt darauf ab, den Bestellvorgang deutlich zu beschleunigen. Eines sollten Sie jedoch bei jeder KI im Frontend eines Webshops beachten: Wann immer sie eine Frage zu Preis, Lagerbestand oder Kontobedingungen beantwortet, kann sie nur so genau sein wie die ihr zugrunde liegenden Daten. Bei Salesforce sind das die synchronisierten Daten Ihres ERP-Systems, die durch Integration auf dem neuesten Stand gehalten werden.
Im Vergleich dazu setzt Sana seine KI im Hintergrund des Webshops ein: Anstatt sich auf die Konversation zu konzentrieren, optimiert sie für Einkäufer die Präzision der angezeigten Informationen und die Geschwindigkeit von Nachbestellungen. Daran gekoppelt sind Sanas Wachstumstools, integrierte Analysen und eine Commerce Console, die auf der Grundlage Ihrer Kunden- und Bestelldaten Muster für Nachbestellungen und Bestandsauffüllungen aufzeigen. Hinzukommen Workflows sowie ein No-Code-Automatisierungstool, das automatisch auf diese Muster reagiert; sei es durch eine Erinnerungs-E-Mail an ein inaktives Konto, interne Benachrichtigungen oder die Übermittlung von benötigten Daten an ein anderes System. Um KI-gestützte Produktvorschläge und gezielte Personalisierung zu ermöglichen, arbeitet Sana zudem mit Tools wie Tweakwise zusammen und entwickelt eigenständig laufend weitere KI-Tools.
Keiner der beiden Ansätze ist falsch. Sie setzen die KI lediglich an unterschiedlichen Stellen ein. Während die KI von Salesforce den Käufer im Gespräch begleitet und auf den Daten der Plattform aufbaut, arbeitet die von Sana im Hintergrund und sorgt dabei für eine gleichbleibend hohe Zuverlässigkeit der Daten.
Was das für Ihre Käufer bedeutet
Wo KI auf Kunden trifft
In Salesforce können Einkäufer mit der KI in Form eines Web-Assistenten direkt interagieren, da dieser Bestellungen im Chat entgegennimmt. Bei Sana treffen Käufer auf die von der KI ermittelten Ergebnisse: vollständige und konsistente Produktdaten, Nachbestellungen, die zum richtigen Preis abgewickelt werden sowie Follow-ups, die versendet werden, sobald das System eine Änderung ihres Bestellverhaltens erkannt hat.
Was die KI weiß
Die Antworten eines jeden Assistenten zu Preis, Lagerbestand und Konditionen spiegeln die Aktualität der zugrunde liegenden Daten wider. Die Tools von Sana ziehen sie direkt aus dem Live-ERP-System; die von Salesforce greifen auf die synchronisierte Daten der Plattform zurück. Bei allgemeinen Produktfragen spielt dieser Unterschied kaum eine Rolle, aber bei der Frage „Kann ich bis heute Abend 400 Stück davon zu meinem Vertragspreis bekommen?“ kann dies den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg einer Verkaufsanbahnung geben.
Wo die Informationen liegen
Sana zeigt Nachbestell- und Nachschubmuster in der Commerce Console standardmäßig an. Bei Salesforce sind die leistungsstarken Commerce-Insights über den gesamten Stack hinweg zusammengestellt, was Unternehmen belohnt, die bereits in dieses Ökosystem investiert haben.
Sana Commerce vs. Salesforce Commerce Cloud: Funktionsvergleich
Hier eine direkte Gegenüberstellung der beiden B2B Commerce-Plattformen:
| Sana Commerce | Salesforce Commerce Cloud | |
|---|---|---|
| ERP-Integration | Native ERP-Integration: Bei jedem Zugriff Echtzeitdaten aus SAP und Dynamics | MuleSoft oder andere Middleware: Synchronisierung der ERP-Daten in die Plattform |
| Unterstützte ERPs | SAP (ECC, S/4HANA, Business One), Microsoft Dynamics (365 F&O/SCM, Business Central, NAV) | SAP, Microsoft Dynamics und andere über MuleSoft-Accelerator-Vorlagen und -Konnektoren |
| Kundenspezifische Preisgestaltung | Ja: Wird live aus den im ERP hinterlegten Konditionen abgerufen | Ja: Wird in der Plattform verwaltet und über ERP-Integrationen aktualisiert |
| Kontenhierarchien | Ja. Werden in Echtzeit aus den Preiskonditionen des ERP-Systems abgerufen | Ja: Werden in der Plattform verwaltet und per ERP-Integration aktualisiert |
| Integriertes CRM | Nein: CRM-Integration durch kundenspezifische Entwicklung möglich | Ja: Basiert auf der Salesforce-CRM-Plattform |
| Automatisierung | Ja: No-Code-Automatisierung für alltägliche Aufgaben | Ja: Ablaufbasierte Automatisierung über gesamte Salesforce-Plattform hinweg |
| Geführte / Visuelle Teilesuche | Ja: Entwickelt für den Einkauf von Ausrüstung und Ersatzteilen, mit Explosionsdarstellungen und Stücklistenunterstützung | Bildbasierte SKU-Bestätigung über Buyer Agent |
| Integrierte Analysetools | Ja: Commerce Console und Insights | Ja: Berichte über den gesamten Salesforce-Stack hinweg |
| KI | Ja: KI-gestützte Produktvorschläge über Tweakwise, weitere eigene KI-Lösungen von Sana in der Entwicklung | Ja: Dialogassistent Buyer Agent sowie KI-gestützte Suche und Merchandising |
| B2C und B2B auf einer Plattform | B2B-Fokus, mit Unterstützung für B2C-Webshop-Frontends | Ja: Produktlinien B2C Commerce und B2B Commerce |
| Headless Commerce | Nein: Komplettes Webshop-Frontend im Lieferumfang enthalten | Ja: Headless-APIs und modulare Optionen |
| Anfrage- und Angebotsmanagement | Ja | Ja |
| Schnell- und Nachbestellung | Ja: Mit der aktuellen ERP-Auftragshistorie verknüpft | Ja: Nachbestellung über die Auftragshistorie der Plattform |
| Bestandsübersicht in Echtzeit | Live-ERP-Daten in Produktlisten und auf -seiten sowie beim Checkout | ERP-Synchronisierung über die Integration; Aktualität hängt von der Art der Umsetzung ab |
| Enterprise-System | Fokussiert: SAP- und Dynamics-Partner-Ökosystem | Umfassend: AppExchange, Sales Cloud, Service Cloud, Agentforce |
| Bereitstellungsmodell | Cloud (SaaS) | Cloud (SaaS) |
| Einrichtung | Geringerer Aufwand für SAP- und Dynamics-Anwender: Keine zu konfigurierende Middleware | Implementierung in Unternehmen: Aufbau von Storefront und Arbeitsablauf zur ERP-Integration |
Wo Salesforce Commerce Cloud Vorteile bietet
Die Vorteile von Salesforce im Bereich Unternehmenssoftware sind für das dazu passende Geschäftsfeld ideal:
CRM und alles, was dazu gehört
Wenn Sales Cloud bereits Ihre Vertriebspipeline und Service Cloud Ihren Support verwaltet, ist B2B Commerce in das Objektmodell integriert. So werden Details zu Konten, Kontakten und historischen Daten gemeinsam nativ genutzt. Das Ergebnis ist eine durchgängige Salesforce-Lösung für die gesamte Kundenbeziehung, die kein nachträglich integriertes System so umfassend bieten kann.
Käuferorientierte KI
Der bereits verfügbare Buyer Agent integriert seinen dialogorientierten Assistenten direkt in den Kaufprozess und nimmt Bestellungen per Chat unter Berücksichtigung der vertraglich vereinbarten Konditionen entgegen. Wenn ein dialogorientierter, geführter Kaufprozess den Kaufgewohnheiten Ihrer Kunden entspricht, ist Salesforce ideal für Sie.
Personalisierung und Multichannel-Reichweite
Auf Grundlage der bereits im CRM vorhandenen Kundendaten sorgt Salesforce für eine Personalisierung über Web-, Mobil- und Messaging-Kanäle hinweg mit einer für den Handel typischen Perfektion. Bei auf Produktentdeckungen basierenden Kaufmodellen macht sich diese Infrastruktur schnell bezahlt.
Unternehmensweite Skalierbarkeit und Ökosystem
Die Plattform betreibt einige der weltweit größten E-Commerce-Aktivitäten und wird dabei durch AppExchange, ein umfangreiches Partnernetzwerk sowie Compliance-Standards auf höchstem Niveau, einschließlich PCI DSS, unterstützt. Wenn Sie über die Ressourcen für eine unternehmensweite Implementierung verfügen, sind die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt.
Dieser letzte Punkt ist zugleich der größte Haken der Lösung, denn die Stärken von Salesforce setzen eine unternehmensweite Ausrichtung voraus. Sie müssen Partner für die Implementierung, Entwicklerressourcen und Lizenzgebühren für die technische Infrastruktur vorhalten. Zudem müssen Sie einen eigenen Arbeitsbereich für die ERP-Integration aufbauen. Die hohen Gesamtbetriebskosten spiegeln den großen Funktionsumfang der Plattform wider, ganz unabhängig davon, ob Ihr Vertriebskanal diesen tatsächlich benötigt oder nicht.
Wo die Vorteile von Sana Commerce liegen
Für Hersteller und Großhändler, die SAP oder Microsoft Dynamics einsetzen, ergeben sich bei Sana zahlreiche Vorteile, die alle auf einer entscheidenden Designentscheidung beruhen:
Das ERP-System bildet die Basis, nicht die Endstation
Die von Sana entwickelten und gepflegten, zertifizierten ERP-nativen Konnektoren verbinden den Webshop mit SAP und Dynamics, ohne dass Middleware lizenziert, konfiguriert oder überwacht werden muss. Die Verbindung ist das Produkt selbst, kein separat geführter Workflow.
Live-Daten, wo immer ein Käufer hinschaut
Preise, Lagerbestände und Kontobedingungen werden in dem Moment mit dem ERP-System abgeglichen, in dem Käufer eine Produktliste bzw. -seite oder den Bestellvorgang aufrufen. Das ist entscheidend, da 75 % der B2B-Käufer erklären, für ein besseres Online-Erlebnis den Anbieter zu wechseln. Und ein falscher Preis ist einer der schnellsten Wege, diese Kunden zu verlieren.
Teile finden ohne lange Suche
Ein Käufer gelangt von einer Maschine oder einem Bild dank visueller Suche, Explosionsdarstellungen und einer die Nachbestellungen abwickelnden Stücklistenunterstützung direkt zum benötigten Teil. Für all das muss er sich keine SKU merken oder einen Vertriebsmitarbeiter anrufen.
Nachbestellmuster mit Workflow-Support
Commerce Console und Insights identifizieren anhand Ihrer Kunden- und Bestelldaten relevante Nachbestell- und Nachschubmuster, die sich mithilfe von Workflows ohne Entwicklerunterstützung direkt in konkrete Maßnahmen umsetzen lassen. Die Wachstumstools sind standardmäßig in der Lösung enthalten und müssen nicht separat entwickelt werden.
Niedrigere Gesamtbetriebskosten für den Vertriebskanal
Ein einziges System als Datenquelle, kein Bedarf an Middleware-Lizenzen, Integrationsexperten oder ERP-Integrationsprojekten, die alle finanziert werden müssen, bevor der Webshop überhaupt Einnahmen erzielt. Die Gesamtbetriebskosten liegen etwa auf Höhe des Abonnementpreises.
Eine einzige zuverlässige Datenquelle
Preise, Lagerbestände, Kundendaten und Bestelllogiken befinden sich im ERP und nirgendwo sonst. Es gibt keine Kopien, keine Synchronisation, die überwacht werden muss, und keine Zweifel darüber, welches System die richtigen Daten enthält.
Welche Plattform ist für Ihr Unternehmen geeignet?
Beide Plattformen erfüllen die ihnen zugedachten Aufgaben hervorragend. Die Entscheidung hängt davon ab, auf welchem System Ihr Unternehmen basiert, wozu Ihre Kunden Ihren Webshop besuchen und was eine hochprofessionelle B2B E-Commerce-Plattform leisten muss, bevor sie sich bezahlt macht.
Wann Sie sich für Sana Commerce entscheiden sollten
- Ihr Unternehmen wird mit SAP oder Microsoft Dynamics gesteuert. Ihre geschäftlichen Daten befinden sich im ERP-System, auf dem Sana der Webshop aufbaut, inkl. aller aktuellen Vertragspreise, Bestandsdaten und Zahlungsbedingungen.
- Sie verkaufen Geräte, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien, die regelmäßig nachbestellt werden müssen. Käufer können anhand der Maschine oder eines Bildes genau den richtigen Filter, Riemen, die passende Armatur oder jedes andere Teil finden und innerhalb von Sekunden nachbestellen, ohne sich Teilenummern merken oder telefonieren zu müssen.
- Sie möchten die Integration nicht in Ihrem Projektplan haben. Zertifizierte, ERP-native Konnektoren eliminieren umständliche ERP-Workflows, sodass die Zeitpläne von Webshop und Frontend miteinander harmonieren und nicht einem unternehmensweiten Programmplan folgen müssen.
- Sie möchten bereits integrierte Wachstumstools, keine selbst gebauten Systeme. Commerce Console zeigt die den Umsatz steigernden Nachbestellmuster auf, die auf Ihren Kunden- und Bestelldaten basieren. Workflows setzt diese ohne jegliche Entwicklerbeteiligung um.
Wann Sie sich für Salesforce Commerce Cloud entscheiden sollten
- Salesforce bildet bereits die Grundlage für Ihre Kundenbeziehungen. Während Sales Cloud und Service Cloud Ihre Pipeline und Ihren Support steuern, erweitert B2B Commerce dasselbe Objektmodell. Diese native Kohärenz ist für das passende Unternehmen von unschätzbarem Wert.
- Käuferorientierte KI und Personalisierung bestimmen Ihre Strategie. Buyer Agent ermöglicht die Bestellung im Dialog unter Anwendung von Vertragspreisen. Die Mechanismen zur Personalisierung passen optimal zu Kaufmodellen, die auf Entdeckung und Interaktion basieren.
- Sie sind ein Unternehmen mit entsprechenden Ressourcen. Implementierungspartner, Entwickler und ein Budget für das gesamte Ökosystem verwandeln die Anforderungen von Salesforce für die entsprechenden Unternehmen in einen Vorteil statt in einen Mehraufwand.
Wonach Sie bei jeder Demo fragen sollten
Beide Demos werden im Testbetrieb hervorragend performen. Mit diesen Fragen gehen Sie der Sache auf den Grund:
- Werden die Preise beim Laden der Seite in Echtzeit aus unserer SAP- oder Dynamics-Version abgerufen oder stammen sie aus synchronisierten Daten? Die Antwort entscheidet darüber, ob eine gerade erfolgte Preisänderung im ERP bereits im Webshop angezeigt wird.
- „Ist der MuleSoft-Accelerator eine Vorlage oder ein fertiger Konnektor für unsere spezifische SAP-Konfiguration?“ Erkundigen Sie sich danach, welche Konfigurationsschritte nach dem Einsatz des Accelerators noch erforderlich sind, wer diese durchführt und wie hoch die Kosten für die ERP-Integration im Angebot für die Implementierung sind.
- „Wer ist nach einem ERP-Upgrade für die Integration verantwortlich? Beschreiben Sie uns bitte, wie Ihre Kunden bei ihrem letzten Upgrade vorgegangen sind.“ Von Anbietern gewartete oder vom Kunden selbst verwaltete Verbindungen verhalten sich so unterschiedlich wie Tag und Nacht.
- „Wenn Ihr Buying Agent in einem Chat einen Preis oder einen Lagerbestand nennt, woher stammt diese Zahl und wie aktuell ist sie?“ Ein Chat-Assistent ist nur so zuverlässig wie die Daten, auf denen er basiert. Lassen Sie sich vom Anbieter die Pipeline zeigen, nicht nur den Chatverlauf.
- „Führen Sie uns sowohl im Webshop als auch im Chat durch den Ablauf mit einem Käufer, der die Maschine kennt, aber nicht die Artikelnummer.“ Verwenden Sie eines Ihrer eigenen Produkte mit Varianten oder Zusatzoptionen und beobachten Sie, ob die Tools die Komponente identifizieren oder lediglich eine SKU bestätigen, die der Käufer bereits hat.
- „Wie hoch sind die Gesamtkosten im ersten Jahr?“ Kosten für Plattform, Implementierung, Integration, Middleware-Lizenzen, Partnergebühren und die Salesforce-Produkte, bei denen die Demo insgeheim voraussetzt, dass Sie sie besitzen. Vergleichen Sie diese Zahl, nicht nur die reinen Abonnementkosten.
- „Welche der in dieser Demo vorgestellten Funktionen erfordern Sales Cloud, Service Cloud, Data Cloud oder andere Salesforce-Produkte, die wir separat lizenzieren müssten?“ Der Preis basiert auf dem gesamten Ökosystem. Stellen Sie sicher, dass das Angebot und die Demo dasselbe Produktpaket beschreiben.
Was das alles für Sie bedeutet, wenn Sie SAP oder Dynamics im Unternehmen einsetzen
Salesforce hat den E-Commerce ausgehend von seinem CRM aufgebaut, und alles, was das Unternehmen am besten kann, also Personalisierung, Konsistenz in den Kundenbeziehungen und dialogorientierte KI, ergibt sich daraus, dass die Kundendaten im Mittelpunkt stehen. Sana hat den E-Commerce auf Basis des ERP-Systems aufgebaut, und alles, was das Unternehmen am besten kann, ergibt sich aus dieser Entscheidung: Die Preise entsprechen stets dem Vertragspreis, der Lagerbestand ist der aktuell tatsächliche Bestand, die Teilesuche ist auf die Identifizierung der richtigen Komponente ausgelegt und der Webshop kann ohne den Einsatz eines zusätzlichen Integrationsprogramms gestartet werden.
Die entscheidende Frage lautet: Auf welchem System of Record basiert Ihr Unternehmen? Für die meisten Hersteller und Großhändler, die SAP oder Microsoft Dynamics nutzen, liegt die Antwort im ERP-System, das all die Preise, Lagerbestände und Zahlungsbedingungen enthält, auf die sich Ihre Kunden verlassen. Sana setzt den Webshop genau dort auf, wo diese Daten bereits vorliegen.
Wenn Sie erfahren möchten, wie das mit Ihrem eigenen Katalog, Ihren Preisen und Ihrem ERP-System funktioniert, sprechen Sie mit dem Sana Commerce-Team und fordern Sie eine Demo an.
Ihre persönliche Produktdemo anfragen
Ihre persönliche Produktdemo anfragen
- Echtzeitdaten, die Ihr Business am Laufen halten.
- Bieten Sie ein reibungsloses Self-Service-Erlebnis, das Kunden bindet.
- Intelligente Analysen, um Chancen frühzeitig zu erkennen und Ihren ROI zu steigern.
Häufig gestellte
Fragen
Häufig gestellte
Fragen
Meistens über MuleSoft, die 2018 von Salesforce übernommene Integrationsplattform. Salesforce liefert einen MuleSoft-Accelerator mit vorgefertigten APIs und Vorlagen für die Anbindung an SAP aus, was die Entwicklungszeit im Vergleich zu generischer Middleware stark verkürzt. Die Integration erfordert dennoch eine SAP-spezifische Einrichtung und Konfiguration, bevor überhaupt Daten fließen können. Unabhängig davon, ob sie nach dem im Accelerator festgelegten Zeitplan oder über ereignisgesteuerte Abläufe ausgeführt wird, synchronisiert das System die Daten in der Plattform, anstatt das ERP-System in Echtzeit auszulesen. Daher verwaltet die Plattform ihre eigene Kopie Ihrer Preis-, Produkt- und Kundendaten. Die Aktualisierung dieser Integration im Zuge von ERP- und Plattform-Updates ist eine fortlaufende Aufgabe, die von Ihrem Team oder einem Integrationspartner übernommen werden muss.
Der Unterschied liegt in der jeweiligen Systemarchitektur. Salesforce B2B Commerce ist nativ auf der Salesforce-Plattform aufgebaut, sodass Kundenkonten, Berechtigungen und Personalisierungsfunktionen das Datenmodell des CRM nutzen und ERP-Daten über eine synchronisierte Integration in den Webshop gelangen. Sana Commerce basiert auf dem ERP-System selbst und wurde speziell für Hersteller und Großhändler entwickelt, die SAP oder Microsoft Dynamics nutzen. Daher werden Vertragspreise, Lagerbestände und Kundenkonditionen bei jedem Besuch in Echtzeit aus dem ERP abgerufen. Tools für den Einkauf von Ersatzteilen wie visuelle und geführte Suchen gehören zum Standardumfang.
Ja, insbesondere für Hersteller und Großhändler, die SAP oder Microsoft Dynamics einsetzen. Salesforce ist eine gute Wahl für Unternehmen, die das CRM-System des Anbieters bei sich fest verankert haben und deren Kunden einen dialogorientierten, auf Entdeckungen basierenden Einkaufsprozess wünschen. Sana Commerce ist die Alternative, die auf die betriebliche Realität von Herstellern zugeschnitten ist, bei der die geschäftlichen Daten direkt aus dem ERP kommen. Die Lösung bietet bei jedem Besuch Live-ERP-Preise und Bestandsdaten, von Sana entwickelte und gepflegte zertifizierte Konnektoren, eine technische Teilesuche speziell für Geräte und Ersatzteile sowie Gesamtbetriebskosten, die eher denen eines Plattform-Abonnements als denen eines Enterprise-Programms entsprechen.