Hollu Web

Hollu

Mit Hilfe seiner internen Ressourcen und Sana gelang es Hollu, innerhalb von 3 Monaten live zu gehen.

  • Steht für Innovation und hochwertige Produkte “Made in Austria”.
  • Entwickelt innovative Systemlösungen, die die tägliche Reinigungsroutine des Kunden branchenübergreifend vereinfachen
  • Über 400 Mitarbeiter an 9 Standorten in Österreich und Südtirol tragen zum Erfolg der Marke hollu bei

Live

in 3 Monaten

48+

B2B-Neukunden

Dynamics AX

ERP System

Die Herausforderung

Hollu reagiert auf Veränderung im Einkaufsverhalten der B2B-Kunden

„Die Entscheidungsträger in der Gastronomie werden jünger und verlangen neue moderne Kanäle über die sie Bestellungen tätigen können”, so Marco Stecher, IT-Leiter bei hollu. Auch der Wettbewerb hat die Entscheidung für die Einrichtung des Online-Verkaufskanals beeinflusst. Der Online-Verkauf ist in der Industrie bereits weit verbreitet.

Bisher gab es aber keine adäquate Online-Bestellplattform für die Kunden von hollu. Sana war der erste Webshop für das Unternehmen.

Hollu Challenge
Mit dem Online-Shop reagieren wir auf das geänderte Bestellverhalten unserer Kunden. Sie wünschen sich mehr und mehr einen hybriden Zugang zu unseren Leistungen. Auf der einen Seite die persönliche Fachberatung durch den hollu Mitarbeiter vor Ort. Auf der anderen Seite die 24/7-Abrufbarkeit unserer Leistungen. Das können wir unseren Kunden nun perfekt bieten.
Hollu Marco Stecher | Head of IT bei hollu Systemhygiene GmbH

Die Lösung

Integration in die bestehende IT-Landschaft

Bei der Auswahl der passenden E-Commerce-Software war die problemlose Integration in die bestehende Systemlandschaft enorm wichtig. Die nahtlose Integration des Webshops ohne selbst zu entwickelnde Schnittstellen in das Microsoft Dynamics AX ERP-System und das PIM-System Perfion waren Top-Priorität bei der Auswahl der passenden Lösung. Nur so war die schnelle Umsetzung des E-Commerce Projektes mit den gegebenen Ressourcen möglich.

hollu verglich viele Shoplösungen am Markt, stellte aber schnell fest, dass Sana als einer der wenigen Anbieter eine direkte Integration in das bestehende ERP-System standardmäßig anbot.

Bei der Auswahl der E-Commerce-Software kam es ebenfalls darauf an, dass B2B-spezifische Daten und Berechnungen im Webshop abbildbar waren. So war ein wichtiges Kriterium, dass Kunden ihre zugewiesenen Lieferadressen im Checkout auswählen konnten. Die Zuweisung der Lieferadressen an einen Kunden regelt hollu über Kundennummern, was von der Standardeinstellung in Microsoft Dynamics AX abweicht. Sana konnte diese Funktion für hollu im Webshop dennoch abbilden, indem die Kundeninformationen direkt aus dem ERP-System im Webshop angezeigt werden.

Das E-Commerce-Projekt startete mit einem Vorprojekt, in der die Softwareauswahl stattfand. Darauf folgte das Implementierungsprojekt welches vom Vertriebsbereichsleiter gemanagt wurde mit Unterstützung von Vertretern der Abteilungen Vertrieb, IT, Marketing und Produktmanagement.

Nachdem die Entscheidung für Sana Commerce als Software-Anbieter feststand, musste die Implementierung des neuen Webshops innerhalb von nur drei Monaten erfolgen. Eine starke Priorisierung und pragmatisches Denken waren notwendig, um die Deadline für den Launch des Sana Webshops einhalten zu können.

Aus diesem Grund entschied sich hollu dafür, erst einmal mit dem Sana Standardshop live zu gehen und erst nach dem Launch über mögliche Anpassungen nachzudenken. Die gute Zusammenarbeit zwischen dem Sana Projektmanager, dem Sana Entwicklerteam und den verantwortlichen Mitarbeitern von hollu haben dazu beigetragen, dass der Webshop wie geplant Ende April live gehen konnte.

Sehr wichtig war uns auch, dass der Webshop auf Produktdaten und Anhänge wie Sicherheitsdatenblätter und Produktinformationsblätter aus Perfion, unserem PIM-System, zurückgreifen konnte.
Hollu Marco Stecher | Head of IT bei hollu Systemhygiene GmbH

Das Ergebnis

Mehr Zeit für die Kundenberatung und keine Veränderung in der Personalaufstellung

hollu beabsichtigte nie mit Einführung des Online-Kanals die Anzahl der Mitarbeiter im Außendienst zu reduzieren, sondern vielmehr die Arbeitskräfte sinnvoller einzusetzen. Der Fokus liegt nun darauf, beim Kunden mehr Zeit für qualitative Fachberatung zu schaffen.

Im Unternehmen waren keine zusätzlichen personellen Ressourcen für die Implementierung oder Wartung des Webshops notwendig. Die Betreuung des Webshops wird durch den Vertriebsinnendienst übernommen. Die Wartung und Weiterentwicklung der Webshop-Software übernehmen Mitarbeiter der IT-Abteilung.

Seit der Einführung des Webshops Ende April verzeichnet hollu ein kontinuierliches Wachstum des online generierten Umsatzes und eine steigende Anzahl an Online-Kunden. Ein Teil dieses Umsatzes wird durch 66 Online-Neukunden generiert, aber auch durch Umverteilung von den traditionellen Kanälen hin zum Webshop. „Unsere Kunden reagieren sehr neugierig und positiv auf den Webshop“, erklärt Marco Stecher.

Mit dem Online-Shop reagieren wir auf das geänderte Bestellverhalten unserer Kunden. Sie wünschen sich mehr und mehr einen hybriden Zugang zu unseren Leistungen. Auf der einen Seite die persönliche Fachberatung durch den hollu Mitarbeiter vor Ort. Auf der anderen Seite die 24/7-Abrufbarkeit unserer Leistungen. Das können wir unseren Kunden nun perfekt bieten.
Hollu Markus Wendlinger | Managing Director of Sales & Service bei hollu Systemhygiene GmbH

Die Zukunft

Der neue Webshop eröffnet neue Möglichkeiten in der Expansion

Wie alle Leistungen des Unternehmens will hollu auch den Webshop stetig weiterentwickeln und den Online-Umsatz steigern. Das soll vor allem dadurch erreicht werden, dass immer mehr Bestandskunden von den traditionellen Einkaufskanälen wie Fax und Telefon zum Webshop wechseln. Um dies zu erreichen, setzt hollu auf die Webshop-Promotion durch die Fachberater im Außendienst.

Noch ein Rat vom IT-Leiter für andere Unternehmen

Marco Stecher rät anderen Unternehmen, pragmatisch an das Projekt Webshop ranzugehen. „Am Anfang gibt es enorm viele Ideen von allen Beteiligten und da gehört dann viel Mut dazu, Dinge zu streichen und sich vorerst auf das Wesentliche zu konzentrieren“, so Marco Stecher.

„Ein Webshop ist keine Raketenwissenschaft. Bei Sana konnten wir uns drauf verlassen, dass die Dinge, wie sie im Standard festgelegt sind, auch Sinn machen. Man sollte das annehmen und nicht zwanghaft versuchen, das Rad neu zu erfinden.“ so Marco Stecher.

Marco Stecher empfiehlt ebenfalls die Leitung des Projekts nicht der IT-Abteilung zu geben, sondern dem Vertrieb, da dieser den neuen Vertriebskanal in Zukunft am meisten nutzen und extern sowie intern promoten muss. Die IT sollte aber zu jederzeit stark in der Planung und Integration involviert sein.

Für mich ist nach wie vor die Integration in die bestehende IT-Landschaft der Erfolgsgarant.
Hollu Marco Stecher | Head of IT bei hollu Systemhygiene GmbH

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