Webshop Wetrok

Wetrok

Wie Wetrok es durch eine vollständige ERP-Integration mit ihrem Webshop schaffte, ihren wachsenden Kundenstamm effizient zu versorgen und durch das Angebot von Self-Service-Funktionen den Kundendienst entlastete.

  • Der Spezialist für kommerzielle Reinigungstechnik Wetrok wurde 1948 als Schweizer Familienunternehmen gegründet und ist seit vielen Jahrzehnten fest auf dem internationalen Markt verankert.
  • Durch ein breites Netz internationaler Tochtergesellschaften und Vertriebspartner betreut Wetrok über 100.000 Kund:innen in mehr als vierzig Ländern.

Die Herausforderung

Bisheriger Kundenservice für 100.000+ Kunden nicht mehr effizient genug

Um mit dem Wandel der Zeit zu gehen und als Unternehmen weiterhin relevant für ihre Kunden zu bleiben, war ein Ausbau der digitalen Infrastruktur für Wetrok unumgänglich. Der Wunsch war es, nicht nur bei internen Prozessen, sondern auch im Bereich des Kundenservice weiterhin den höchstmöglichen Effizienzgrad zu erzielen.

Wetrok erkannte, dass es bei einem Kundenstamm von über 100.000 Klienten unmöglich sei, alle Bereiche durch den klassischen Vertrieb und traditionellen Kundendienst vollständig abzudecken.

Das Unternehmen legt großen Wert auf eine vollumfassende Versorgung seiner Kund:innen, um eine ideale Nutzererfahrung mit den von Wetrok angebotenen Produkten und Dienstleistungen sicherzustellen. Umso wichtiger war es also, eine entsprechende E-Commerce-Lösung zu finden, die die größtmögliche Personalisierung sowie eine ideale Customer Experience gewährleisten konnte. Diese sollte nicht nur zeitnah und unkompliziert implementiert werden, sondern gleichzeitig eine reelle Entlastung aller beteiligten Abteilungen darstellen.

Wetrok Produkt Bild
Verbesserter Kundenservice

Für 100.000+ Kunden

Verknüpfung

von PIM und Onlineshop

Integration

mit SAP ECC

Es hat sich schon vor einiger Zeit klar herauskristallisiert, dass das entstehende Datenvolumen und eine effiziente Betreuung nah am Kunden nur mittels einer ideal strukturierten digitalen Ausstattung zu bewältigen sind.

Logo Wetrok Karsten Schlaeger | strategischer Einkäufer und Projektmanager bei Wetrok

Die Lösung

Der Mehrwert einer vollständigen ERP-Integration

Nach ausgiebiger Recherche und Vergleiche der verschiedensten Anbieter von B2B E-Commerce Lösungen, entschied sich Wetrok für Sana Commerce. „Bei der Auswahl der E-Commerce-Plattform spielte die vollständige ERP-Integration die entscheidende Rolle. Sana Commerce überzeugte uns von Anfang an und bot ein ideales Preis-Leistungs-Verhältnis”, erklärt Karsten Schlaeger. Mit seinem Ansatz, Kunden in den Mittelpunkt allen Handelns zu stellen, befinde sich Sana Commerce genau auf der geschäftlichen Wellenlänge von Wetrok und spiegele deren Leistungsversprechen wider.

Wetrok Produkte

Unser Anspruch ist es, unseren Kund:innen jederzeit aktuelle Informationen zu unseren Produkten zu bieten. Bei der Visualisierung der Verfügbarkeiten von Dienstleistungen und der damit verbundenen Zuverlässigkeit unterstützt uns die E-Commerce-Software von Sana Commerce enorm.

Logo Wetrok Karsten Schlaeger | strategischer Einkäufer und Projektmanager bei Wetrok

Das Ergebnis

Enorme Kundendienstentlastung durch transparente Produktportfolio Abbildung & Self-Service-Funktionen im Webshop

Damit alle Prozesse nahtlos ineinandergreifen können, mussten zunächst eine zukunftsfähige interne technologische Infrastruktur implementiert und ein umfassendes Produktinformationsmanagementsystem (PIM) geschaffen werden. Dabei hat der Implementierungspartner von SAP, NTT Data, Wetrok unterstützt und für eine schnelle und stringente Umsetzung gesorgt.

Das Endergebnis für Wetrok: eine einwandfreie ERP-Integration und ein hochmodernes Content-Management-System basierend auf neuester Technologie. Der neue ERP-integrierte E-Commerce stellt sicher, dass alle Geschäftsdaten und -informationen gebündelt an einem Ort verarbeitet werden, wodurch Redundanzen, Inkonsistenzen und Datenreplikation vermieden werden.

Für die Kund:innen von Wetrok bedeuted dies:

  • eine durchgehend gewährleistete Sicherheit,
  • ein hoher Leistungsstandard bei der Bereitstellung passender Funktionalitäten für kundenspezifische Rabatte und Mengenpreise sowie
  • eine tagesaktuelle Bestandsverfolgung bei Großbestellungen.

Dies führt bei Stammkund:innen zu einem zusätzlich gesteigerten Vertrauen in den Anbieter und fördert deren Beziehung zu Wetrok.

Da das gesamte Produktportfolio im Webshop abgebildet wird, erfahren Kund:innen und Interessent.innen maximale Transparenz. Mittels der Self-Service-Funktionen können diese die bereits getätigten Bestellungen in der Historie nachvollziehen und neue Aufträge – vom Platzieren der Waren in den Warenkorb bis hin zur abschließenden Rechnungsstellung – selbst durchführen. Dies sorgt bei Wetrok für eine enorme Entlastung des Kundendienstes.

Seit Januar 2022 wurde der Webshop zusätzlich auf die Tochtergesellschaften von Wetrok ausgeweitet, sodass nun auch die Marktorganisationen für Deutschland und Österreich (MODE und MOAT) mit eingebunden sind.

Seit rund vier Jahren haben wir mit Sana Commerce einen kompetenten Partner an unserer Seite, auf den wir uns immer verlassen können“, erklärt Karsten Schlaeger. Auch in Zukunft will man bei Wetrok mit Sana Commerce zusammenarbeiten und fasst die Möglichkeit ins Auge, die bereits genutzte Plattform um die Cloud-basierte-Lösung zu erweitern. So würden neben neuen Designmöglichkeiten auch die Benutzerfreundlichkeit und Auftragsverwaltung gesteigert – und die Konfiguration von Add-Ons wie Sana Pay oder Sana Commerce Insights ermöglicht werden.

Auch jedes noch so große Projekt beginnt mit einem ersten Schritt. Wichtig dabei ist die ausschlaggebende Motivation hierfür. Diese haben die Spezialist:innen von Sana von Anfang an geliefert und uns dabei mit ihrer Dynamik inspiriert.

Logo Wetrok Karsten Schlaeger | strategischer Einkäufer und Projektmanager bei Wetrok

Ein Tipp von Wetrok für die erfolgreiche Umsetzung eines E-Commerce Projekts

Um etwas Neues einzuführen und eine Veränderung zu bewirken, bedarf es der uneingeschränkten Unterstützung aller Beteiligten – in diesem Fall sogar eines Beschlusses aus der Führungsebene, um allen die Dringlichkeit dieses Projekts zu verdeutlichen. Nur so können wir auch künftig digital erfolgreich sein.“ – Karsten Schlaeger

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